Evolutionäre Sortieralgorithmen
Im Zuge der Entwicklung der sog. künstlichen (oder Künstlichen) Intelligenz kam auch die Idee auf, Algorithmen zum Problemlösen und -optimieren zu entwickeln. Derlei Algorithmen lehnen an die natürliche Evolution der Lebewesen an und werden deshalb als evolutionär attributiert.
Auch das Sortierproblem ist optimierbar - erkennbar an der großen Vielfalt an Sortieralgorithmen. Damit wäre ein (evolutionärer) Algorithmus, der einen Sortieralgorithmus optimiert, ein Metaalgorithmus. Doch zum Thema, das Sortierproblem evolutionär anzugehen, findet man im Internet so gut wie nichts. Die einzige etwas ausführlichere Beschreibung fand ich im Buche „Computerlogik“ von Daniel Hillis, geschrieben 1999, deutsche Ausgabe 2002, konkret im Unterkapitel „Simulierte Evolution“ S. 176-177. Dort wird die Evolution mithilfe von Mutation und Selektion von Sortieralgorithmen anhand ihrer Geschwindigkeit mit dem Finale eines allerschnellsten genannt. Der Testsieger soll für gewisse spezielle Sortierprobleme schneller als alle bekannten Algorithmen sortieren, bleibt jedoch für den Autor in seiner Befehlsfolge nicht nachvollziehbar, also unverständlich. Leider wurde dieses Beispiel nicht veröffentlicht.
Im Zuge der Entwicklung der sog. künstlichen (oder Künstlichen) Intelligenz kam auch die Idee auf, Algorithmen zum Problemlösen und -optimieren zu entwickeln. Derlei Algorithmen lehnen an die natürliche Evolution der Lebewesen an und werden deshalb als evolutionär attributiert. Genauer kann man sie als evolutionär entstanden oder evolutionär optimiert bezeichnen.
Auch das Sortierproblem ist optimierbar - erkennbar an der großen Vielfalt an Sortieralgorithmen. Damit wäre ein Algorithmus, der einen Sortieralgorithmus optimiert, ein Metaalgorithmus. Doch zum Thema, das Sortierproblem evolutionär anzugehen, findet man im Internet so gut wie nichts. Die einzige etwas ausführlichere Beschreibung fand ich im Buche „Computerlogik“ von Daniel Hillis, geschrieben 1999, deutsche Ausgabe 2002, konkret im Unterkapitel „Simulierte Evolution“ S. 176-177. Dort wird die Evolution mithilfe von Mutation und Selektion von Sortieralgorithmen anhand ihrer Geschwindigkeit mit dem Finale eines allerschnellsten genannt. Der Testsieger soll für gewisse spezielle Sortierprobleme schneller als alle bekannten Algorithmen sortieren, bleibt jedoch für den Autor in seiner Befehlsfolge nicht nachvollziehbar, also unverständlich. Leider wurde dieses Beispiel nicht veröffentlicht.